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R

Rää

der Regen

Raäbhinkel

das Rebhuhn

Raäftje

das Endstück vom Brot.

raänt

s es raänt – es regnet.

Raätch

der Meerrettich

Räi

ejch sej net i de Räi - ich fühle mich krank.

Ranze

dicker Bauch

ranzich

verdorben, z.B. bei Butter.

ratzekoahl

ratzekoahl gebotzt – alles aufgegessen, nichts mehr übrig gelassen.

ratzekoahl

alles ist weg.

Rejbach

der Gewinn

Rejhe

der Fußrücken

Rejttersch

Reuters

Remmel

die Streusel

rewaällisch

rebellisch, auflehnerisch.

Rimmels

Rimlos

ritzerot

sehr rot

roar

selten, rar.

rob

reißen; rob erob – herunterreißen.

Roejchschwoatte

 

die Rauchschwaden

rooathaällich

Sparsam sein

ruckels

ruckartig

Ruhles

Rudlos

Runke

en Runke Brot – ein ordentliches Stück Brot, mit der Hand vom Laib abgeschnitten.

Runkel

Runkel-Rüben

 

 

 

Zitat des Tages

und ein zufälliges Zitat
Hermann Hesse
Hermann Hesse: „Einschlafen dürfen, wenn man müde ist. Eine Last fallen lassen können, die man lange getragen hat, das ist eine tröstliche, eine wunderbare Sache.“
von zitate-online.de
Erich Fried: „Für die Welt bist du irgendjemand, aber für irgendjemand bist du die Welt.“
von zitate-online.de
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